Waschen rockt, mit Persil!

Sommer ist Festivalsaison. Und was gehört zu einem Festival dazu abseits von guter Musik, wilden Zeltgelagen, das eine oder andere alkoholische Getränk und viel Schweiß? Die Antwort lautet Persil. :) Die Waschmittelmarke deshalb, weil Persil ein Wäscheservice auf diversen Festivals und Events anbietet, bei dem das schweiß-, schlamm- oder anderweitig beschmutzte Festivaloutfit wieder gut duftend sauber wird und der Partygast sich  rundum wohl fühlen kann. Die Marke positioniert sich so im relevanten Mindset der jungen Zielgruppe, die sobald sie von zuhause auszieht oder in der WG zum Waschmitteleinkauf eingeteilt ist, mit Persil bereits ein positives Markenerlebnis hatte und im Idealfall zum passenden Produkt greift, wenn es um die Reinlichkeit ihrer Wäsche geht.

Der Auftrag

Wir wurden von Henkel gebeten in kürzester Zeit ein Gewinnspiel für Tickets für die nächsten Events auf denen Persil mit dem Wäscheservice vertreten ist für die Facebook Fanpage “waschen rockt” zu realisieren. Dabei sollte die Sauberkeit im Zentrum stehen und die Logik zwar unterhaltsam aber möglichst einfach sowie mehrfach anwendbar sein.

Die Umsetzung

Um die Aufgabenstellung unter großem Zeitdruck zu lösen, griffen wir auf die altbekannte Einladungslogik zurück und stellten das Wäscheservice im übertragenen Sinn ins Zentrum. In der “Willst du mit mir waschen gehen?”-Applikation, stellen User eben genau diese Frage. Damit greifen wir auch subtil das Thema flirten auf – das ja aus diversen Filmen mit Waschsalons oder Waschküchen in Verbindug steht und mit Festivals sowieso. Die eingeladene Person kann sich dem Waschgang anschließen, sodass damit beide an der Verlosung teilnehmen. Die Gewinnchance erhöht sich indem man mehrere Freunde zum Waschen einlädt. Je mehr Waschpärchen man gebildet hat, desto mehr virtuelle Lose für die Gewinnerziehung.

Über den Autor

Susanne

Meine Rolle bei Liechtenecker:
Ideen-Generator, ist auf diversen Konferenz-Bühnen anzutreffen, bereichert unser Lab mit psychologischem Know-how

Wenn es weder IT noch Digitalisierung gäbe, wäre mein Beruf:
psychologische Forscherin im Bereich Bildung und Kinderentwicklung

Mein Herz schlägt für:
Meine Familie, Yoga, mit meinem Baby durchs Badezimmer tanzen

Du hast etwas zum Artikel zu sagen? Schreibe es nieder

Schreibe einen Kommentar